"Unser Veedel, das wir Heimat nennen"

 

unser Treff    "PFLEGE-Selbshilfegruppe im Veedel 2016"

 

 

Land fördert erstmals Pflegeselbsthilfe,

 

erklärte unsere Ministerin Barbara Steffens

und unterzeichnet die Vereinbarung zur Bildung

eines Landesnetzes Pflegeselbsthilfe !

 

 

 

Unterzeichnung der Vereinbarung

zur Förderung der Pflegeselbsthilfe

am 12. Februar 2016

 

Link:  NRW-Pflege und Alter

 

Gemeinsam mit den Pflegekassen fördert Nordrhein-Westfalen den Aus- und Aufbau von Selbsthilfestrukturen für Pflegebedürftige und Angehörige. Bis 2018 stehen insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung. in der Pflege. „Selbsthilfe ist ein stabilisierender Anker im Pflegealltag.

 

Der Austausch mit Menschen, die in einer vergleichbaren Situation sind, sowie von den Erfahrungen anderer zu profitieren, kann zu Entlastung führen und Kräfte mobilisieren“, erklärte Ministerin Barbara Steffens anlässlich der Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung.

 

Die Förderung soll auch ein Impuls für den Aufbau eines „Landesnetzes Pflegeselbsthilfe“ sein und für die Vernetzung der Pflegeselbsthilfe mit professionellen Pflege-, Hilfe- und Unterstützungsangeboten vor Ort.

 

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter

 

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Veedel kann auch Kultur & Freizeit

 

 

Lieber Herr Gabriel,                             NRW 18.Dezember 2013

vergangenen Freitag ist der Bürgerdialog  "Heimat im Quartier!"  gestartet. Bei der Auftaktveranstaltung am 13.12.2013  hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft den Dialog offiziell eröffnet. Auf  www.heimat-im-quartier.de  haben wir den Auftakt für Sie dokumentiert. An dieser Stelle möchten wir uns für Ihre Teilnahme an der Veranstaltung bedanken und laden Sie herzlich ein, den begonnenen Dialog in unseren Diskussionsforen fortzusetzen.

 

 

Auf dieser Veranstaltung "Heimat im Quartier!" hat Ministerin Barbara Steffens ihre Unterstützung für die Pflegeselbsthilfe in den NRW Quartieren unterstrichen.

 

  >>> Am 12.02.2016 hat unsere Ministerin gehandelt !

 

Jetzt bekommt die nachbarschaftliche Verbundenheit in den einzelnen Stadtteilen ein sehr wichtiges Instrument in die Hand, um den Bürgerdialog  "Heimat im Quartier"  fortzusetzen.

(das Original www.heimat-im-quartier.de wurde „gekackt“!)

 

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15.02.2016 in den nächsten Tagen werden wir uns um weitere Infos aus dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter bemühen.

 

07.03.2016  wir haben Schularbeiten bei uns im Veedel gemacht und werden mit diesem Paket "Ziel 2" demnächst ins Ministerium am Mannesmannufer bei uns in Düsseldorf hin marschieren.

 

Weitere Infos  "Pflegeselbsthilfe" hier.

            

THEORIE & PRAXIS          KULTUR-Grenzen          SOZIAL-Adressen

 ---------- Pflegeselbsthilfe -------------- mit gemeinnützige Arbeit -----------

Freitag, 16.09.2016,

Ü65-TREFF, Schweidnitzer/Teplitzer Str. in PLZ 40231

 

Protokoll-Auszug vom Ü65-TREFF am 16.09.2016:

 

In der „Rheinische Post“ vor paar Tagen aktuell:

 

„Ein Großteil der Pflegebedürftigen

wird von Familienmitgliedern betreut!“

 

Dieses trifft auch für die Schweidnitzer/Teplitzer Str. in 40231 zu - hierbei ist nachbarschaftliches „Tun“ für alle Generationen auf der Schweidnitzer/Teplitzer Str. gefragt.

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Auszug aus aktuellen Email Sendungen:

unsere Ministerin Barbara Steffens unterzeichnete die Vereinbarung zur Förderung der Pflegeselbsthilfe am 12. Februar 2016.

Zu gleichen Zeit gab es auf unserer Straße, Schweidnitzer/Teplitzer, mehr als 6 Familien und Lebenspartnerschaften, die diese Hilfe beanspruchen konnten.

 

Selbsthilfegruppe im Sinne von freiwilligen Zusammenschlüssen von Nachbarn auf wohnortnaher Ebene, deren Aktivitäten sich aus eigener Betroffenheit oder als Angehörige auf die gemeinsame Bewältigung der Pflegesituation richten.

 

Da seit kurzem RAUM und ZEIT in unserem Veedel zur Verfügung steht, haben wir uns einen Kooperations-Partner ins Boot geholt, der über ein breites Spektrum bei „Ableistung von sozialen Arbeits-Stunden“ in der Praxis verfügt und dieses weiter an uns gibt.

 

Bei der geplanten Zusammenführung von Pflegeselbsthilfe und gemeinnütziger Arbeit werden ausgiebige Beratungen, Vorträge und Gesetzes-Lesungen mit allen Beteiligten im Vordergrund stehen.

 

Hierbei werden wir das Wohlwollen unserer Ministerin, ihrer persönlichen Referentin und dem Referat 412 "Versorgungsstrukturen im Quartier, Pflegende Angehörige" zu schätzen wissen.

 

Zusammenführung von Pflegeselbsthilfe

und gemeinnütziger Arbeit von Sozialstunden

hilft einem 15-jährigen Steinwerfer, der nach seinem Steinwurf von einer Brücke zu 30 Stunden sozialer Arbeit verurteilt wurde. Der Jugendliche hatte die große Windschutzscheibe eines Lastwagens getroffen. Der Fahrer war jedoch unverletzt geblieben, die Scheibe nicht zersprungen.

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Was es in unserem Veedel doch alles so gibt !?!

 

 

Gesellschaftliche Teilhabe im Alter ermöglichen Engagementstrukturen stärken

 

 

  > Aktiver Teil der Gesellschaft zu sein, an ihren Veranstaltungen teilzunehmen, ihre Institutionen nutzen zu können und weder faktisch noch bewusst ausgeschlossen zu werden, ist wichtig für ein selbstbestimmtes Leben. Dabei umfasst Teilhabe sowohl eine aktive Mitgestaltung durch eigenes Engagement als auch eine eher passive Nutzung bestehender Angebote.

 

   > Sie gewährleistet, dass die großen Ressourcen älterer Menschen an persönlichen Erfahrungen, Kenntnissen und Fertigkeiten für die Einzelne / den Einzelnen und ihre/seine individuelle Lebensqualität und zugleich für die Gesellschaft genutzt werden.

 

   > Auch ist eine gelingende Teilhabe der beste Schutz vor dem Verlust sozialer Bezüge und einer sozialen Isolation älterer Menschen. Diese Bedeutung von Teilhabe für ältere Menschen ist ausdrücklich unabhängig von der Frage, ob sie Zuhause, in Einrichtungen oder in anderen Wohnformen leben. Teilhabe muss - gerade unter Berücksichtigung der UN-Behindertenrechtskonvention - in jeder Lebenssituation und an jedem Lebensort ein unverzichtbares Recht von Menschen aller Generationen sein.

 

   > Gelingende Teilhabe älterer Menschen scheitert aber noch zu oft an zu geringer Wertschätzung gegenüber älteren Menschen, fehlendem oder mangelhaftem Wissen über Chancen und Instrumente der Teilhabeermöglichung sowie an baulichen und sonstigen Umweltbarrieren.

 

   > Ziel muss daher der Abbau dieser Barrieren und die Förderung von Strukturen sein, die das Engagement älterer Menschen und die Nutzung bestehender Angebote durch sie unterstützen.

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